Start Das Fest Pressestimmen

 

Pressestimmen zu "Luther - Das Fest"
 
„(…) eine authentische und heitere Kulisse für das Schauspiel, das Luthers Leben in Einzelszenen Revue passieren lässt, mit viel Liebe vorgetragen von Profi- und Laiendarstellern. Das ist nett und macht richtig Appetit, sich wieder einmal Richard Friedenthals Luther-Biographie vorzunehmen. (…)“

25. August 2005,Frankfurter Allgemeine Zeitung

 
„es erscheint prinzipiell als pädagogisch wertvolle Idee die Eisenacher nicht nur in Speisegaststätten (Futtern wie bei Luthern) mit der Geschichte des Kirchenerneuerers zu konfrontieren. (…) Dieses Verdienst gilt es zu würdigen. Aber bitte nicht mit fader Historiendoku, sondern mit interaktiven Disziplinen wie Tintenfassweitwurf, Thesenwettnageln (… ).“ 
22. August 2005, DIE WELT AM SONNTAG
 
„Ja, wir, die wir in Eisenach dabei waren, erlebten tatsächlich Zeichen und Wunder! Und das in Zeiten allgemeiner Miesepetrigkeit! Der Funke der Begeisterung  zündete. Und die ansteckende Lebensfreude, die wir der Vision von Udo Winkels verdanken, sprang auf alle über: Wir feierten ein anrührendes, herzerfrischendes Fest!“
04.September 2005, Glaube & Heimat
 
 

„Als Welturaufführung brachte Autor und Regisseur Jethro D. Gründer einen der ideenreichsten Beiträge zum Elisabeth – Jahr überhaupt heraus. Wie der Titel seines Stückes „ Tintenfass und Rosenwunder – Martin träumt Elisabeth“ schon andeutet, geht es um die Verflechtung zweier legendärer Überlieferungen aus dem Leben der Heiligen Elisabeth und Martin Luthers. (…) Jethro D. Gründer hat mit dieser Inszenierung ein Zeichen gesetzt, an dem sich alle folgenden werden messen lassen müssen."
                                                      
20. August 2007,THÜRINGER LANDESZEITUNG


„Der Autor hat die Angebeteten vom Sockel heruntergeholt und in Menschen aus Fleisch und Blut verwandelt. Sie lassen die Zuschauer an ihrem Denken und Handeln teilhaben – so können sie zu wahren Vorbildern werden. Das Stück hat eine klare Botschaft: für Zivilcourage und Willensbildung, gegen Opportunismus und Hörigkeit.(...) Gründer bringt die Zuschauer zum Lachen und Weinen. Viel mehr kann ein Freilichtspektakel nicht bieten.“ 
                                                            20. August 2007, SÜDTHÜRINGER ZEITUNG

„Es spricht nicht für die Landesausstellung auf der Wartburg, dass das volkstümliche Stück „Tintenfass und Rosenwunder“ etwas leistet, was die wissenschaftlich kuratierte Schau bewusst vermeidet: eine Auseinandersetzung mit der Rolle Konrads von Marburg. (…) Die Begegnung Luthers mit der mildtätigen Mittelalterikone war durchaus mehr als ein Kostüm- und Pferdespektakel. (…) Gründer fand humorvolle-diesseitige Erklärung für die Wunder, die sich mit Luther und Elisabeth verknüpfen. Der Tintenfasswurf, die Rosen: In Wirklichkeit war alles ganz anders. Das Stück durchschaute die Legende mit Ironie“. 
                                                             20. August 2007, THÜRINGER ALLGEMEINE
 
„Bei Luther – Das Fest kamen die Gäste voll auf ihre Kosten, nicht nur ob eines kurzweiligen und abwechslungsreichen Unterhaltungsprogramms, der edlen Speisen und Tropfen und der Aktionen und Veranstaltungen rund um die Annenkirche, sondern auch durch Atmosphäre. Schon das abendliche Fluidum war den Eintritt wert...Eisenach, Luther – das fetzt!“

21. August 2006, Thüringische Landeszeitung

 
„Das Wunder vom Schiffsplatz...Man hat nicht 2005 gut angefangen und jetzt nachgelassen. Die Augen- und Ohrenzeugen sind des Lobes voll. Was allgemein als Wohltat empfunden wurde war die Authentizität, insbesondere bei dem Markttreiben.“ 
23. August 2006, ALLGEMEINER ANZEIGER
  
„Ein gelungenes Historienspektakel. Vom Auftakt durch den Stadtherold über das Lutherschauspiel bis hin zum prächtigen, detailgetreu gestalteten Festumzug, erlebten gut und gerne 20000 Menschen das Mittelalterspektakel rund um die Annenkirche.“
24. August 2006, WOCHENSPIEGEL BAD SALZUNGEN
 
„ (…) wo soll man aufhören bei so vielen Eindrücken? Es war, als tauchte man am Wochenende beim Mittelaltermarkt in eine andere Welt. Nicht in eine lärmige, eine, die aufregt, nervt. Nein, es war eine sehr angenehme Atmosphäre auf diesem Markt. (..) Die Stände waren sorgfältig ausgesucht, die Händler, Gaukler, Komödianten, Profis, die Musik angenehm in der Lautstärke.“ 

22.August 2005,Thüringer Landeszeitung

 
„Dass es ein Erfolg werden konnte, hängt maßgeblich mit den Visionen und der privaten Initiative der Macher zusammen. Ohne diese Menschen und ihren Mut zu Umsetzungen wäre der Sommer viel ärmer gewesen. Wünschenswert bleibt, dass sich aus „Luther – Das Fest“ ein jährliches Event entwickeln und man an die gelungene Premiere anknüpfen kann.“
22.08.2005, FREIES WORT
 

 

 

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